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	<title>Markus Manfred Jung</title>
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		<title>Mundartdichtung zwischen Nostalgie und Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliverg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[24. Mund-Art Literatur-Werkstatt vom 16. bis 18. März 2012 Die 24. Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt wird in diesem Jahr vom16. bis 18. März stattfinden. Auftakt ist am Freitag um 20 Uhr mit der öffentlichen Lesung im Weiler Stapflehus. Am Samstag werden die sechs Autorinnen und Autoren mit dem Moderator an ihren Texten in der Stadtbibliothek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>24. Mund-Art Literatur-Werkstatt vom 16. bis 18. März 2012</strong></p>
<p>Die 24. Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt wird in diesem Jahr<br />
vom16. bis 18. März stattfinden. Auftakt ist am Freitag um 20 Uhr mit der öffentlichen<br />
Lesung im Weiler Stapflehus. Am Samstag werden die sechs Autorinnen und Autoren<br />
mit dem Moderator an ihren Texten in der Stadtbibliothek Schopfheim arbeiten und<br />
dabei der Frage nachgehen, wo sich ihr gegenwärtiges Schreiben im Spannungsfeld<br />
zwischen Nostalgie und Zukunft verorten lässt.Besteht, da das Schreiben im Dialekt<br />
oft Erinnerungsliteratur ist, nicht die Gefahr der Verklärung und damit unwillkürlich die<br />
Schaffung einer Distanz zur heutigen Wirklichkeit und zu den Problem der Zukunft?<br />
Abends um 20 Uhr findet die traditionelle Lesung statt, diesmal in St. Agathe, Schopfheim-<br />
Fahrnau. Nach weiterer Werkstattarbeit endet das Treffen am Sonntag mit dem Empfang<br />
beim Bürgermeister im Ratssaal der Stadt. Zudem werden drei Autorenbesuche im<br />
Unterricht an Schulen der Umgebung durchgeführt, nämlich in der Zelgschule Wehr, im<br />
Schulzentrum Steinen und am Theodor-Heuss-Gymnasium Schopfheim..</p>
<p>Die Teilnehmer:</p>
<p><strong>Alfred Gulden</strong>, 1944 in Saarlouis geboren, lebt heute wechselweise im Saarland und in<br />
München. Sein literarisches Werk kennzeichnen erregende Sprachexperimente auf der Basis<br />
einer forciert rhetorischen Prosa, z.B. die Romane 1982: „Greyhound“ und 1991: „Ohnehaus“.<br />
In seiner Person vereinigen sich eigentlich zwei Autoren: einer, der auszog nach München,<br />
New York, Bordeaux oder auf die Seychellen und sich als Theaterrevolutionär, Erzähler oder<br />
Filmregisseur ästhetisch verwirklichte, und ein anderer, der den heimatlichen Winkel neu entdeckte<br />
und als Chance zur literarischen Kreativität begriff. Dutzende einfühlsamer Fernseh-Filme mit<br />
saarländisch-lothringischen Themen zeugen davon, desgleichen etwa „Die Leidinger Hochzeit“<br />
(1984), ein Roman, der als regionale Kuriosität ein Dorf behandelt, dessen Straßenmitte Grenze ist<br />
.<br />
Sein innovativer Beitrag zur Saarliteratur besteht im poetischen Rückgriff auf den<br />
Saarlouis-Rodener, d.h. moselfränkischen Dialekt. Mit Guldens Namen verbindet sich<br />
eine Reform hin zur sozialkritischen Mundartdichtung (z.B. 1975:„Lou mòòl lòò, lòò laida“ ,<br />
1981: „et es neme, wiit freja wòòa“ u.a.). In Essays , vor allem aber mit faszinierenden<br />
Gedichten und Liedern (2000 zusammen gefasst in: „Onna de langk Bääm“) wurde er zum<br />
Nestor einer literarischen Bewegung und schrieb z.B. mit dem Gedicht „De Grenz/ Die<br />
Grenze/La frontière“ einen Dialekt-Klassiker. 2009 erschienen alle Dialektgedichte aus<br />
über dreißig Jahren in dem Band „Hennam Baandamm“.</p>
<p>DA BONKGA</p>
<p>Zougeschutt un<br />
Grass driwwa waassen lòsen.<br />
Onnam Grass, onnam Schutt<br />
da Bonkga es dòò.<br />
En de Gäng hamma Vaschdòppches<br />
geschbillt, aus de Lukgen gelout,<br />
of da Kupbel geschdann.<br />
Zougeschutt un<br />
Grass driwwa waassen lòsen bis<br />
zum nääkschden Krejch?</p>
<p>DER BUNKER, Zugeschüttet und Gras drüber wachsen lassen. Unterm Gras, unterm Schutt, der<br />
Bunker ist da. In den Gängen haben wir Verstecken gespielt, aus den Luken geschaut, auf der<br />
Kuppel gestanden. Zugeschüttet und Gras drüber wachsen lassen bis zum nächsten Krieg?</p>
<p><strong>Markus Heiniger</strong> hat am 18.08.1968 in Basel das Licht der Welt erblickt. Berndeutsch<br />
mit der Muttermilch, Baseldeutsch im Sandkasten. Markus Heiniger hält seine<br />
beiden Schweizer Dialekte fein säuberlich auseinander. Und seine dritte Sprache ist<br />
Hochdeutsch; da gibt es keine Berührungsängste, nur Lyrik, Humor und überraschende<br />
Brückenschläge. Der heimatberechtigte Emmentaler erblickt 1968 in Basel das Licht der<br />
Welt und wächst im Baselbieterisch-Elsässischen Leimental als jüngster Spross einer<br />
musikalischen Familie auf. Seine Schwester Franziska konzertiert auf der Blockflöte, sein<br />
Onkel Bernhard auf der Kirchenorgel. Für Markus selber kommt als Kind nur das Klavier<br />
in Frage. Warum? Weil man daran sitzen kann. Seine erste Vortragsübung am Klavier<br />
brach er als Neunjähriger wegen eines sich zweimal an derselben Stelle eintretenden<br />
Blackouts ab, stand mitten im Stück auf und ging nach Hause. Das ließ er dann aber doch<br />
nicht auf sich sitzen. Es muss ihn irgendwie angestachelt haben, denn heute ist er ein<br />
gesuchter Klavierbegleiter, tritt aber auch selber mit großer Kleinkunst im Dialekt und in<br />
der Hochsprache auf. Seine jüngst erschienene CD heißt, „Es knarrt“.</p>
<p>dr Atlas</p>
<p>Es sait dr Atlas, dr Titan<br />
jetzt mach ych moll e Pause<br />
stegg d Händ in myni Hosesegg<br />
und loss dr Ärdball sause</p>
<p>denn zieh my feriehalber zrugg<br />
in myni stilli Klause<br />
und gniess dr Wältenuntergang<br />
bi Brätzeli und Brause</p>
<p>zerscht knarrts nuur lyyslig im Gebälgg<br />
denn schmeggts uffzmoll noch Gwitter<br />
ych lad no e paar Fründen y<br />
uf Facebook und uf Twitter</p>
<p>denn gits e Knall, s wiird dunggel<br />
und es haglet Drägg und Pflutter<br />
ych byss ins Anggebrätzeli</p>
<p>und alles isch in Butter</p>
<p><strong>Manfred Kern</strong>, 1956 in Rothenburg ob der Tauber geboren und aufgewachsen auf einem<br />
Bauernhof in Wettringen (Landkreis Ansbach), schreibt Lyrik und Prosa in Hochdeutsch<br />
und fränkisch-hohenloher Mundart. Nach einer Ausbildung zum Buchhändler in Würzburg<br />
lebt er seit 1985 als freier Schriftsteller in Coburg. Mit zahlreichen Veröffentlichungen,<br />
darunter: „ Di woahre Gschichd vo meim zweide Leewe odder wi i oahne gresseri<br />
Umschdend zum Goedhe seim goldene Kodzaamerle kumme bin“, mit CD, die eine</p>
<p>Kurzfassung mit alternativem Schluss enthält, und „Heimatdmuseum, e Bosseschbiel in<br />
achd Schdadsione/Ein Possenspiel in acht Stationen, fränggisch und schriftdeutsch“, hat<br />
er sich einen Namen, weit über die Region hinaus, gemacht.</p>
<p>AS LIADLE VOM ARME BAUER</p>
<p>Ess borzle di Breise<br />
Ess verregge di Sai<br />
Derr Bauer haud si selwer<br />
Di Schbridze nei</p>
<p>Alles is hii<br />
Alles is hii<br />
Greabd uffm Miischd<br />
Derr Giggerigii</p>
<p>Wenn aa alles<br />
Vergedd<br />
Wenn aa alles<br />
Vergedd<br />
Mei Schweinebarg<br />
Der schdedd<br />
Ja der schdedd</p>
<p>Biebsd derr Bauer<br />
Und rennd ausm Haus</p>
<p>Di Schbridze woar dreggi<br />
Edz iser e Maus…</p>
<p><strong>Angéla Korb</strong> wurde 1982 in Pécs/Fünfkirchen (Schwäbische Türkei/Ungarn) geboren,<br />
aufgewachsen ist sie in einem kleinen Dorf (Hetvehely/Hetfehell) in der Nähe von<br />
Pécs. Nach dem Abitur immatrikulierte sie sich an der Philologischen Fakultät der<br />
Universität Fünfkirchen für Germanistik und Geschichte und beschloss ihr Studium mit<br />
der Diplomarbeit „Magyarisierungstendenzen in Fünfkirchen im letzten Drittel des 19.<br />
Jahrhunderts im Spiegel der Fünfkirchner Zeitung“. Während des Studiums entstanden<br />
ihre ersten Gedichte. Ihr Mentor, der sie auf dem Weg der Textproduktion begleitete, ist<br />
Dr. Horst Lambrecht, ein deutscher Literaturprofessor, der sie anspornte weiterzumachen<br />
und sie auch 2004 zu einem Seminar des Verbandes ungarndeutscher Autoren und<br />
Künstler (VUdAK) schickte, wo sie seitdem Mitglied ist. Von September 2005 bis Februar<br />
2007 unterrichtete sie Geschichte und Deutsch als Fremdsprache am Klára-Leōwey-<br />
Gymnasium. Seit Juli 2007 arbeitet sie in der Redaktion der Neuen Zeitung in Budapest<br />
mit, und ist Doktorandin der Doktorschule der Eötvös-Loránd-Universität Budapest. 2011<br />
wurde sie mit dem Förderpreis des Donauschwäbischen Kulturpreises des Landes Baden-<br />
Württemberg ausgezeichnet.</p>
<p>Sterwöslust</p>
<p>Ich war akhumme im Spital. Vun tr Straaß ane hun ich ne k’wißt was ich soll sa. Ich hun<br />
mai Kroßmottör schon e Weil ne k’seie wel ich im Ausland war. Sie war schon im finft<br />
Spital seit se so schlecht war. Ich war in tr Stuwe. Ihre Pett war jetz sauwör, ganz weiß,<br />
wie ös Pettsach tart iwöraal is. Sie is aarich z’sammkhange, ös had so ausk’schaud wie<br />
wann se schlaawe ted. Ich hun pal messe flenne, wie ich se akschaud hun, ich hun se<br />
pal ne gekennd. Sie war nimmi mai liewi Kroßmottör, ihre Ksicht hun ich pal ne k’funne<br />
zwische tr Haud un’ Knoche. Sie war nog immör schee tick, awör jetz war se abgemagört<br />
un uni Lewöslust. Ich hun ihre Hand agepackt awör tes war nimmi ti Hand wu mör als so<br />
kern Pohnenudl gekocht had. Ti Hand khenn ich ne. Unör tr Tecke had mör khenne seie,<br />
tas ihre a Fuß fehld. Alsemal hat se ne k’wisst tas ihre an Fuß is abk’schniede ware un<br />
had k’sad sie khed uf Mariut zu Fuß zu tr Prozessio…</p>
<p><strong>Jean-Christoph Meyer</strong>, geboren 1978, ist in Blienschwiller (Unterelsass) aufgewachsen,<br />
am Fuße des Winzenbergs, wo seine Eltern Winzer sind. Er arbeitet als Journalist bei<br />
der Tageszeitung L&#8217;Alsace und wohnt in Saint-Louis, neben Basel. Im Jahre 2004 hat er<br />
einen ersten Gedichtband, “Sagittales“, veröffentlicht. 2008 hat er die Gedichte seines<br />
Großvaters, Paul-Georges Koch, ins Französische übersetzt und als zweisprachige<br />
Anthologie, „Im Kreuzfeuer zweier Kulturen“, heraus gegeben. 2011 folgte ein zweiter<br />
Band, „Garde ton souffle pour le chant de la gratitude“, er wurde in Québec veröffentlicht.<br />
Unter Leitung von Jean-Christophe Meyer wurde gerade erst in St. Louis eine trinationale<br />
Anthologie aus dem Dreyland herausgegeben: „Rheinkiesel/Galets du Rhin“. Er schreibt<br />
auf Französisch und im Dialekt und ist ein engagierter Verfechter von „Elsässisch für di<br />
Junge“.</p>
<p>Chanson pour un petit totem</p>
<p>Bluetrot pùrper rot d’Holdertriwelsaft<br />
Wù mìt de Zorngewìtter ìm Sùmmer zitje.<br />
À dam Mìttwùch jedi Aschespür vù de<br />
Hiffle ì eire Hand e Karnel wù s Wort<br />
Kimme kännt üss de Kìndhëit.</p>
<p>Roschtig àckerbrünn di dìrre Gekrìtzel ùf’m<br />
Süffer rëne Linntuech muséerëif- ùn mìrb<br />
Wìe àlti Äpfle – war wìll se käufe<br />
Noch ìm große Gschaft?<br />
Nìeme – gàr dü nìtt stùmmi Voejjelschèi<br />
Verfüllte Sträumànn wù d’Väjel üsslàche<br />
Ùn de lislig Bolslegsàng heert ùnte à de Rënmàtt<br />
D’Hüsstìr vù wellem Hëm dìchterhëm<br />
Wù de Wìnd verböjjt- ùn blìehjt…</p>
<p><strong>Markus Manfred Jung</strong>, Studiendirektor am Gymnasium in Schopfheim, begründete<br />
zusammen mit dem 2000 verstorbenen Dichter Thomas Burth die Schopfheimer Mund-<br />
Art Literatur-Werkstatt und leitet sie. Vor allem mit seiner Lyrik ist er über die Grenzen des<br />
alemannischen Raums hinaus bekannt. Unter anderem wurde er 1998 beim Wettbewerb</p>
<p>zum Lyrikpreis von Meran ausgezeichnet. Mit dem Komponisten und Musiker Uli Führe<br />
erhielt er 2007 für die auf der CD „IKARUS“ vertonten Gedichte den „Jahrespreis der<br />
deutschen Schallplattenkritik“. Zuletzt erschienen, von Bettina Bohn illustriert, „verfranslet<br />
diini flügel“, sein sechster Mundart-Gedichtband, und „splitter spiegel sprooch“, drei CDs<br />
mit allen bisher veröffentlichten Gedichten, eingesprochen vom Autor und musikalisch<br />
begleitet von Uli Führe.</p>
<p>z oobe</p>
<p>des gschupfti liecht<br />
des grad no liecht<br />
des grad no so<br />
übre berg gschlupfti liecht</p>
<p>des gschnupfti liecht<br />
für s farbeschpil im herz</p>
<p>Moderator und Leiter der Literaturgespräche in der Werkstatt ist nun schon zum<br />
achten Mal <strong>Volker Habermaier</strong>, Studiendirektor am Schopfheimer Theodor-Heuss-<br />
Gymnasium. Der aus dem Schwabenland stammende Germanist und Historiker<br />
publiziert wissenschaftliche Aufsätze zu literarischen, historischen und musikalischen<br />
Themen. Zudem ist er Schulbuchautor und Verfasser fachdidaktischer Arbeiten, auch zur<br />
Mundartliteratur. Er lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Schopfheim-Kürnberg.</p>
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		<title>HEBELBUND VERLEIHT SCHATZKÄSTLEIN</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 09:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszeichnung für Markus Manfred Jung Der Wehrer Mundert-Lyriker Manrkus Manfred Jung wurde in Lörrach mit dem Schatzkästlein des Hebelbundes ausgezeichnet. Jung könne wie Hebel das Alemannische &#8220;zum Dichten bringen&#8221;, sagte Hans-Jürgen schmidt vom Hebelbund bei der Preisverleihung. weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Auszeichnung für Markus Manfred Jung</b></p>
<p><i>Der Wehrer Mundert-Lyriker Manrkus Manfred Jung wurde in Lörrach mit dem Schatzkästlein des Hebelbundes ausgezeichnet. Jung könne wie Hebel das Alemannische &#8220;zum Dichten bringen&#8221;, sagte Hans-Jürgen schmidt vom Hebelbund bei der Preisverleihung. <a href="http://markusmanfredjung.de/wp/wp-content/uploads/2011/02/screenshot_mmj_auszeichnung.jpg" target="_blank">weiterlesen</a></i></p>
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		<title>Aktuelle Veröffentlichungen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Triple-CD: splitter spiegel sprooch Drey-Verlag Gutach, 25.- € [Kaufen bei buchhandel.de] verfranslet diini flügel, Drey-Verlag Gutach 2008, [Titelbild groß] PAROLE COME L&#8217;ERBA, alemannisch und italienisch, übersetzt von Giovanni Nadiani, 11 Euro, ISBN 88.8178.299.5 am gääche rank, Gedichte, 96 Seiten, gebunden, Drey-Verlag, 17 Euro, ISBN 3-933765-19-6 Alle Bücher erhältlich bei der Buchhandlung Volk (Wehr / Baden), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-51" title="splitter spiegel sprooch" src="http://markusmanfredjung.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/splitter_titel_300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></p>
<p>Triple-CD: splitter spiegel sprooch<br />
Drey-Verlag Gutach, 25.- €<br />
[<a href="http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783933765536">Kaufen bei buchhandel.de</a>]</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="/images/verfranslet_umschlag_klein.jpg" border="0" alt="" width="135" height="209" />verfranslet diini flügel, Drey-Verlag Gutach 2008,<br />
[<a href="/images/verfranslet_umschlag.jpg" target="titelbild">Titelbild groß</a>]</p>
<p><br style="clear: left;" /></p>
<p><img src="/images/mmj_parola_179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /></p>
<p>PAROLE COME L&#8217;ERBA, alemannisch und italienisch, übersetzt von Giovanni Nadiani, 11 Euro, ISBN 88.8178.299.5</p>
<p><img src="/images/gaecherank_mittel.jpg" alt="" width="186" height="300" /></p>
<p>am gääche rank, Gedichte, 96 Seiten, gebunden, Drey-Verlag, 17 Euro, ISBN 3-933765-19-6</p>
<p>Alle Bücher erhältlich bei der Buchhandlung Volk (Wehr / Baden), <a href="http://www.buchhandlung-volk.de/" target="x">www.buchhandlung-volk.de</a></p>
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