{"id":442,"date":"2022-03-22T08:51:05","date_gmt":"2022-03-22T07:51:05","guid":{"rendered":"http:\/\/markusmanfredjung.de\/wp\/?p=442"},"modified":"2022-03-22T08:52:15","modified_gmt":"2022-03-22T07:52:15","slug":"32-internationale-schopfheimer-mund-art-literatur-werkstatt-mit-oeffentlichen-veranstaltungen-in-weil-schopfheim-und-basel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/markusmanfredjung.de\/wp\/2022\/03\/32-internationale-schopfheimer-mund-art-literatur-werkstatt-mit-oeffentlichen-veranstaltungen-in-weil-schopfheim-und-basel\/","title":{"rendered":"32. Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt &#8211; mit \u00f6ffentlichen Veranstaltungen in Weil, Schopfheim und Basel"},"content":{"rendered":"<p>Nach zwei Jahren erzwungener Coronapause treffen sich endlich zum 32. Mal die Freunde literarischer Mundart-Dichtung hier in der Region. Die <strong>\u201e32. Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt\u201c<\/strong> findet vom 08. bis 10. April 2022 wieder im gewohnten Rahmen statt. Erste \u00f6ffentliche Lesung ist schon traditionell am Freitag, dem 08.04., 20h00, im Stapflehus in Altweil. Nach der Werkstattarbeit in der Stadtbibliothek Schopfheim am Samstag zum Thema Das Paradies auf Erden und dem Empfang im Rathaus ist abends um 20h00 der Auftritt in Sankt Agathen, Schopfheim-Fahrnau. Ebenso treten die Autorinnen und Autoren wieder am Sonntag, 11h00, in der Bibliothek der \u201eAllgemeinen Lesegesellschaft Basel\u201c, direkt neben dem M\u00fcnster, auf. Es wird eine \u00e4u\u00dferst spannende Mischung von Dialekten zu h\u00f6ren sein, wenn zum Beispiel der Els\u00e4ssische Liedermacher Daniel Muringer mit seinem urw\u00fcchsigen Alemannisch auf die junge Hotzenw\u00e4lderin mit indischen Wurzeln, Sandhya Hasswani trifft, oder die Vorarlberger \u00d6sterreicherin Astrid Marte auf den Nordbadener Thomas Liebscher mit seinem s\u00fcdfr\u00e4nkischen \u201eBadisch\u201c oder den Innerschweizer Schauspieler und Autor Hanspeter M\u00fcller-Drossaart.<br \/>\nFolgende Mundartautorinnen und \u2013autoren sind diesmal dabei:<br \/>\n<strong>Sandhya Hasswani<\/strong> ist 1987 in Bad S\u00e4ckingen geboren und lebt mit ihrer Familie in Herrischried auf dem Hotzenwald, wo sie auch aufgewachsen ist. Nach dem Abitur absolvierte sie ein journalistisches Studium und belegte zudem eine Zusatzausbildung in Kreativem Schreiben. Seit 2014 ist sie journalistisch t\u00e4tig f\u00fcr die Tageszeitungen S\u00dcDKURIER und Badische Zeitung. Auszeichnungen f\u00fcr ihr literarisches Schaffen erhielt sie unter anderem 2013 von der Akademie L\u00e4ndlicher Raum Baden-W\u00fcrttemberg f\u00fcr ihren Beitrag \u201eJugend auf dem Land\u201c, beim Gerhard-Jung-Wettbewerb \u201eJunge Mundart\u201c der Stadt Zell i.W. 2015 in der Sparte Lyrik und 2018 in der Sparte szenisches Spiel. 2021 ist sie au\u00dferdem beim Wettbewerb Lahrer Murre mit einem zweiten Preis in der Sparte Prosa geehrt worden. Bekannt geworden ist sie mit zwei Sagenkalendern (2017 und 18), mit dem Sagenbuch: Sagenhafter Hotzenwald (2020) und dem Mundart-Erz\u00e4hlband<br \/>\nChind un andri Ploge wo gl\u00fccklich mache (2021). www.sandhy-schreibt.de<\/p>\n<p><em>En Guete!<\/p>\n<p>Letschtens, wo mir biim z Obeneh ghocket sin, frog i mi Maa: Isches au r\u00e4cht?<br \/>\nJo, Schatzili.<br \/>\nHmm, wirklich? Isches nit eweng salzig?<br \/>\nNei, Schatzi. Scho r\u00e4cht.<br \/>\nI lueg ihn schief aa und s\u00e4g: I sehs doch: S isch dir zu salzig! Kannsches ruhig s\u00e4ge!<br \/>\nI s\u00e4g numme Holz. Und sage tu ich: es isch r\u00e4cht!<br \/>\nNoch ner Wiil frogt er:<br \/>\nChannsch mir bittsch\u00f6n ebbis zum Trinke hole?<br \/>\nAlso doch zu salzig!<br \/>\nWillsch du eigetlich immer r\u00e4cht haa, oder ender h\u00f6re, dass es r\u00e4cht isch?<br \/>\nAm liebschte beides. Aber eigetlich will ich ne ehrliche Meinig!<br \/>\nAlso: Du hasch r\u00e4cht und f\u00fcr mich isch es r\u00e4cht! Un jetz Paschta!<br \/>\nPasta? De Herr will jetz Pasta, soso!<br \/>\nBasta, sag ich.<br \/>\nScho r\u00e4cht.<\/em><\/p>\n<p><strong>Astrid Marte<\/strong>, geboren 1958 in Satteins im \u00f6sterreichischen Bundesland Vorarlberg, ist Volksschullehrerin. Sie schreibt Lyrik und Kurzprosa in Schriftdeutsch und alemannischer Mundart. F\u00fcr sie bedeutet Schreiben Kreativit\u00e4t, Lebensbew\u00e4ltigung und Mitteilung. Die Lyrik ist dabei ihr \u201eLiebkind\u201c, weil sie gerne singt. Gedichte sind f\u00fcr sie singbare Texte. Mit knappen, \u201cver-dichteten\u201c Worten kann sie Bilder malen, einen Rhythmus finden, eine Stimmung schaffen, in welcher der Leser mit ihr nachdenken, lieben, lachen, weinen oder toben kann. F\u00fcr ihr Lyrikschaffen wurde sie schon mehrfach ausgezeichnet. Texte von ihr sind in mehreren Anthologien und Zeitschriften ver\u00f6ffentlicht. Sie ist verwitwet, hat drei Kinder und sechs Enkelkinder. www.idi-dialekt.at<\/p>\n<p><em>An Enkile<\/p>\n<p>wenn dir<br \/>\ndi Kind seet<br \/>\ndass as a Kind kriagt<br \/>\ng\u00f4hts im Sekundatakt<\/p>\n<p>Spr\u00f4chvrluscht<br \/>\nPulsstolperer<br \/>\nHirnleere<br \/>\nHerzf\u00fclle<br \/>\nund an Umarmig zu dritt<\/p>\n<p>denn a lange Lischta<br \/>\nWenn und Abr<br \/>\na schl\u00f4flose Nacht<br \/>\nOgar\u00e4nd am n\u00f6schta M\u00f4rga<\/p>\n<p>und sch\u00f4 set dr Spiagl<br \/>\nGr\u00fca\u00df di Oma!<\/em><\/p>\n<p><strong>Thomas Liebscher<\/strong>, geboren 1961 in Bruchsal, ist aufgewachsen und hat \u201eDialekt gschw\u00e4tzt\u201c im vorderen Kraichgau, im Ort Bad Sch\u00f6nborn.  Nach dem Abitur 1981 studierte er Germanistik und Politikwissenschaft in Freiburg, Heidelberg und Montpellier, spielte Theater und trat auf als Kabarettist. Er ist Redakteur bei der Tageszeitung Badische Neueste Nachrichten (BNN) in Karlsruhe, verantwortlich f\u00fcr Portr\u00e4ts, Kultur und Sport. Seit 2019 schreibt er in der Lokalredaktion Bruchsal. Zudem pr\u00e4sentiert er w\u00f6chentlich Mundartwendungen auf BNN Instagram und pflegt unregelm\u00e4\u00dfig die Rubrik \u201eBadisch von unne un owwe\u201c mit Mundartbetrachtungen. Er lebt in Hockenheim. Inzwischen liegen von ihm einige Mundart-Gedichtb\u00e4nde vor, zuletzt, \u201eS isch immer ebbes, awwer net wie\u2019s sei soll\u201c (2005) und \u201eAlderle!\u201c (2011). Au\u00dferdem ist er Herausgeber diverser Anthologien, z.B. \u201eNuffzus, nunnerzus, newedran\u201c (2015). Er erhielt zwischen 1994 und 2002 mehrfach einen nordbadischen Mundartpreis f\u00fcr Lyrik, den Pamina-Kulturpreis Baden (2003) und einen Preis f\u00fcr die beste Neuerscheinung beim pf\u00e4lzischen Mundartdichterwettstreit in Bockenheim. Im Regierungsbezirk Karlsruhe ist er Mitorganisator und Juryvorsitzender des Wettbewerbs \u201eGnitzer Griffel\u201c und war 2019 Mitbegr\u00fcnder und seither Betreiber der Autorenplattform www.badische-gutsele.de <\/p>\n<p><em>Ufschnapsel: Im Caf\u00e9<\/p>\n<p>Am schwierigschde ischs,<br \/>\nde richdiche Disch zu finne,<br \/>\nwenn alle frei sin.<\/p>\n<p>Beim Griech<\/p>\n<p>Sagt en Gascht beim Bestelle:<br \/>\nUn mei Fraa kriegt es Lamm-H\u00fcfte.<br \/>\nDodruf der Wert:Was alles gibt!<br \/>\nWo l\u00e4sst se des mache?<\/p>\n<p>Heimat<\/p>\n<p>Heimat isch dort,<br \/>\nwo mer sp\u00e4toweds de Burmoschder anruft,<br \/>\nweil de Kanaldeckel wackelt. <\/em><\/p>\n<p><strong>Hanspeter M\u00fcller-Drossaart<\/strong> wuchs als geb\u00fcrtiger Obwaldner mit Nidwaldner Mutter in Uri auf, wurde nach der Maturit\u00e4t an der Schauspiel-Akademie Z\u00fcrich zum Schauspieler und Theaterp\u00e4dagogen ausgebildet und war mehrere Jahre am Theater am Neumarkt, am Schauspielhaus Z\u00fcrich und am Wiener Burgtheater t\u00e4tig. Er ist durch seine markanten Auftritte in TV- und Film-Produktionen (L\u00fcthi &#038; Blanc, Grounding, Die Herbstzeitlosen Sternenberg, der Keiler, Cannabis, etc.) sowie durch seine T\u00e4tigkeit als Vorleser und H\u00f6rspielsprecher bei Radio und Fernsehen (Literaturclub) einer gr\u00f6\u00dferen \u00d6ffentlichkeit bekannt. Mit dem Musical D\u00e4llenbach Kari der Thunerseespiele feierte M\u00fcller-Drossaart in der Titelrolle gro\u00dfe Erfolge. Seit 2014 ist er regelm\u00e4\u00dfig in der TV-Reihe Bozen-Krimi zu sehen. Als Autor \u00fcbersetzte er Kleists Der zerbrochene Krug f\u00fcr die Sachsler Spielleute in die Mundart, verfasste mehrere Kabarett-Programme in diversen Schweizer Idiomen und legte 2015 seinen ersten Gedicht-band zittrigi f\u00e4kke im Obwaldner Dialekt sowie 2018 den Urner Lyrikband gredi \u00fc\u00fcfe vor. Im Oktober 2020 erschien im Wolfbach-Verlag eine zweisprachige Ausgabe dazu mit hdt. Parallel-\u00dcbersetzung unter dem Titel Steile Fl\u00fcgel. Neben der Gestaltung der Hauptrolle erweiterte und bearbeitete er im Sommer 2018 die Spielvorlage der Freilicht-Inszenierung Steibruch am Landschaftstheater Ballenberg. Seine Theaterfassung Eyses Heidi von Johanna Spyris Klassiker, in Nidwaldner Dialekt f\u00fcr das traditionsreiche Buochser Theater erwirkte 2020 unz\u00e4hlige ausverkaufte Vorstellungen. www.hanspeter-mueller-drossaart.com<\/p>\n<p><em>Chrieg im grind<\/p>\n<p>dr eint vergennd<br \/>\nem andere dr dr\u00e4ck<br \/>\nunder de fingernegel<br \/>\nund dr ander wurd<br \/>\ndis\u00e4 verwirgge<br \/>\nwenn s gratis w\u00e4r<\/p>\n<p>niid as chri\u00e4g im grind<\/p>\n<p>s uw\u00e4tter blaast disem<br \/>\ns dach vu de schiir<br \/>\nverzeerd am andre<br \/>\nd schtraass<br \/>\nso hed s beedne<br \/>\nufe seckel gschniid<br \/>\nund s isch wider fride<\/p>\n<p>\u00e4mel vorl\u00e4ifig<\/em><\/p>\n<p><strong>Daniel Muringer<\/strong> kam 1953 in M\u00fclhausen\/Mulhouse im Elsass zur Welt. Er hat einen universit\u00e4ren Masterabschluss in Englisch. Von Kind an war er begeistert von Musik und erlernte viele Instrumente zu spielen, darunter Geige, Gitarre, die Duett Konzertina, eine Vorl\u00e4uferin des Akkordeon, oder die Mandola. Bekannt wurde er vor allem als Mitglied der Gruppe GERANIUM, der er seit ihrer Gr\u00fcndung im Jahr 1975 angeh\u00f6rt. Die Gruppe besch\u00e4ftigt sich bis heute vor allem mit els\u00e4ssischen Volksliedern. Sie hat durch ihr Sammeln und Vortragen dazu beigetragen, die traditionellen els\u00e4ssischen Lieder am Leben zu erhalten und wider bekannt zu machen. Seit 1981 hat Daniel Muringer zahlreiche B\u00fchnen-und Theatermusiken geschrieben. Auch mit Vertonungen von Texten wichtiger els\u00e4ssicher Dichter, wie Nathan Katz, Emile Storck, Charles Zumstein, Victor Schmidt oder Toni Troxler, ist er hervorgetreten. Besonders interessiert ihn die enge Verbindung zwischen Liedern und der Geschichte des Elsass. Sein neuestes Programm ist \u201eM\u00eclhusa in Riim un Gs\u00e0ng\u201c.<br \/>\nUnter zahlreichen Schallplatten und CDs der Gruppe Geranium sind zu nennen:<br \/>\nMer derft se hett noch singa, Uff d\u2019Kilwa zue, Tanz Maidla, tanz, Morgarot, Hampelmann oder Winterreesla.<\/p>\n<p>http:\/\/daniel.muringer.pagesperso-orange.fr\/;  http:\/\/geranium-alsace.com\/;<br \/>\nhttp:\/\/www.sammle.org\/fr\/categorie\/concert-geranium-les-40-un-eins<\/p>\n<p><em>MA\u00cfEKAFER <\/p>\n<p>Se senn als gfloge z\u2019Nacht<br \/>\nWie riesig kleine Starnle<br \/>\nUnter de Strosslaterne<br \/>\nIn d\u2019r Vollmondspracht.<br \/>\nMer han se als vu da Baim drabgschittelt.<br \/>\nWie Hagel senn se deno awegheit<br \/>\nE manker hamm\u2019r schu e so verheit.<br \/>\nIn Nastiacher igweckelt<br \/>\nIn Kretzerladale igsperrt<br \/>\nMet Nodla duregstoche ass a noch schn\u00fcfe kenne.<br \/>\nMeinsch !<br \/>\nD\u2019meischte sen jo schu verschreckt<br \/>\nVerreckt.<\/p>\n<p>Verzeih es uns, Ma\u00efekafer.<\/em><\/p>\n<p><strong>Markus Manfred Jung<\/strong>, geboren 1954 in Zell im Wiesental, aufgewachsen in L\u00f6rrach, studierte Germanistik, Skandinavistik, Philosophie und Sport in Freiburg\/Breisgau und Oslo\/Norwegen. Er schreibt Prosa, Lyrik, Theaterst\u00fccke und H\u00f6rspiele in Hochdeutsch und alemannischer Mundart. Er war Lehrer am Theodor-Heuss-Gymnasium in Schopfheim, ist Schriftsteller und lebt mit der Malerin Bettina Bohn in Hohenegg, Kleines Wiesental. Mit ihr zusammen gab er den Bild-Gedichtband Schluchten von Licht heraus. Zuletzt erschienen Ankommen in Laufenburg, Texte, die er als 1. Burgschreiber zu Laufenburg geschrieben hat,  der vierte Glossenband wenn i e rebschtock w\u00e4r und der zweisprachige \u201ehybride\u201c Prosaband Nebelgischt \u2013 Vom Aufbrechen und Ankommen. Au\u00dferdem schuf er alemannische Nachdichtungen f\u00fcr die Kinderb\u00fccher Die H\u00e4schenschule, Wilhelm Buschs Max&#038;Moritz und Sybille Olfers\u2019 Etwas von den Wurzelkindern und zusammen mit Wendelinus Wurth Meine ersten tausend W\u00f6rter auf Alemannisch. Er begr\u00fcndete 1989 mit Thomas Burth die \u201eInternationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt\u201c. www.markusmanfredjung.de<\/p>\n<p><em>Hohenegg<\/p>\n<p>\u00fcber d H\u00f6rner her<br \/>\ndr\u00e4ut s<\/p>\n<p>schwefelg\u00e4\u00e4l aagl\u00fc\u00fcchtet<br \/>\nvo unten us de Holl<\/p>\n<p>rue\u00dfigi wolke<br \/>\nwien e falschis geb\u00e4tt<\/p>\n<p>wien e fluech<br \/>\nso schnell<\/p>\n<p>si schiebe sich<br \/>\nvor e h\u00f6\u00f6chre himmel<\/p>\n<p>wo grad no<br \/>\nhell im blau<\/p>\n<p>es chunnt<\/em><\/p>\n<p><strong>Volker Habermaier<\/strong>, Oberstudiendirektor und Schulleiter des Georg-B\u00fcchner-Gymnasiums in Rheinfelden, Pr\u00e4sident des \u201eHebelbund L\u00f6rrach\u201c, ist seit siebzehn Jahren Moderator der Literatur-Werkstatt und der Mund-Art Veranstaltungen. Der aus dem Schwabenland stammende Germanist und Historiker publiziert wissenschaftliche Aufs\u00e4tze zu literarischen, historischen und musikalischen Themen. Zudem ist er Schulbuchautor und Verfasser fachdidaktischer Arbeiten, auch zur Mundartliteratur. 12 Jahre lang war er Mitglied der Hebelpreis-Jury. Er lebt mit seiner Familie in Schopfheim-K\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>\u00a0(mmj, zVg)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach zwei Jahren erzwungener Coronapause treffen sich endlich zum 32. Mal die Freunde literarischer Mundart-Dichtung hier in der Region. Die \u201e32. Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt\u201c findet vom 08. bis 10. April 2022 wieder im gewohnten Rahmen statt. Erste \u00f6ffentliche Lesung ist schon traditionell am Freitag, dem 08.04., 20h00, im Stapflehus in Altweil. 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